| :: Waldschweine :: |
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| Projektteam: | Reinhard Schneider Werner Grabher Renato Schneider Hardy Spirig |
| Betreuung: | Georg Blum |
| Projektstart: | April 2004 |
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Mit einer besonders robusten und ganzjährig weidetüchtigen Rasse, dem Schwäbisch-Hällischen Schwein, wird
ein forstliches Pilotprojekt umgesetzt. In Fichtenmonokulturen wird, durch die Beweidung und das Umwühlen, der "tote" Waldboden belüftet, aufgelockert und auf natürliche Art Dünger eingebracht. Es entsteht dann durch natürlichen Samenflug sehr rasch ein standortgerechter Mischwald, vorwiegend aus Hart- und Auwald- gehölzen. Am Boden ensteht wieder eine vielfältige Flora aus Moosen, Flechten, Blumen und Gräsern. Im Naturpark am Alten Rhein "wohnen" derzeit zwei weilbliche Mutterschweine in ihrer natürlichen Umgebung im Wald. Sie haben ein Holzhaus, das nach alten Bauplänen für die Haltung Schwäbisch-Hällischer Schweine im Freiland gebaut wurde. |
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